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Letzte Änderung: Freitag, 30. März 2012

Achenbach 2010

Josephine Wichmann erreicht einen Hervorragenden 2. Platz beim Rudolf Achenbach Preis 2010

Herzlichen Glückwunsch

Michael Kübler und Sven Schmidt auf Platz 1 und 3
Gekocht wurde zum Finale in den besonders für Wettbewerbe ausgestatteten Küchen des Best Western Premier IB-Hotels Friedberger Warte in Frankfurt, wo die neun Finalisten ideale Arbeitsbedingungen vorfanden. Die Preisverleihung fand  wieder in festlichem Rahmen im Sheraton Hotel & Towers am Frankfurter Flughafen statt.
Der bundesweite Nachwuchswettbewerb wurde in diesem Jahr zum  36. Mal ausgetragen. Zum Finale qualifizierten sich vier weibliche und fünf männliche Köchinnen und Köche. Michael Kübler, Restaurant Staufeneck, Salach, errang den ersten Preis. Den zweiten Platz besetzte Joséphine Wichmann, M.M. Wartburg Bank, Hamburg, und Rang drei belegte Sven Schmidt, Hilton Berlin Hotel, Berlin.   
Alle neun jungen Nachwuchskräfte im letzten Ausbildungsjahr gingen aus den regionalen Wettbewerben 2010 hervor und kochten im finalen Wettbewerb mit großartigem Einsatz um die Wette. Aufgabe war es in diesem Jahr erneut, ein viergängiges Menü zu planen und zuzubereiten.
Der vorgegebene Warenkorb enthielt für die Vorspeise Saiblingsfilet als Variation (davon eine als Palmblatt-Törtchen), für den Zwischengang oder die Suppe Pfifferlinge, für den Hauptgang ein ganzes Perlhuhn und für das Dessert Ananas.
Eine 6-köpfige Jury aus erfahrenen Küchenmeistern bewertete die Arbeiten nach den in den Statuten festgelegten Kriterien. Petra Moos-Achenbach, Geschäftsführerin der Achenbach Delikatessen-Manufaktur, sprach anlässlich der Siegerehrung nicht nur den Sieger, sondern alle Finalisten des diesjährigen Wettbewerbs an: „Für Sie alle war heute ein ganz besonderer Tag, verbunden mit Anstrengung, Stress, viel Arbeit und der Ungewissheit,
welchen Platz Sie sich bei der Endrunde dieses wahrhaft anspruchsvollsten Wettbewerbs des Verbands der Köche Deutschlands erarbeitet, ja erkämpft haben.
Doch unabhängig davon, welche Platzierung Sie heute einnehmen, Sie können stolz auf Ihre Leistung sein. Schließlich spiegeln alle von Ihnen präsentierten Viergang-Menüs die herausragende Qualität Ihrer Arbeit wider und beweisen,  auf welch hohem Niveau Deutschlands beste Nachwuchsköchinnen und -köche kochen". 
Ideenreichtum, Kreativität, Abwechslung und farbliche Harmonie prägten die Menüs aller Finalisten. Und sie zeigten auch, welch hohe Anforderungen dieser Wettbewerb an seine Teilnehmerinnen und Teilnehmer stelle. „Zudem sind Beständigkeit, Kontinuität und Ausdauer weitere Werte, die den Rudolf Achenbach Preis auszeichnen und ihm seine besondere Stellung im Reigen der zahlreichen Koch-Wettbewerbe verleihen." Denn wer sich als Auszubildender aus der hohen Zahl von rund 800 jungen Menschen im ganzen Land bis hierher gekocht habe, dem stehe ab heute eine große berufliche Karriere offen. „Was Sie letztendlich daraus machen, liegt ausschließlich bei Ihnen. Aber sicher ist: Jede und Jeder von Ihnen hat das Zeug, in seinem Beruf  Außerordentliches zu leisten." 

Petra Moos-Achenbach wandte sich aber ebenso an alle Mitstreiter des Wettbewerbs, denn „Grund zur Freude ist auch, dass sich erneut so viele Mitglieder des VKD bereit gefunden haben, die organisatorische Seite dieses Wettbewerbs zu tragen. Ihnen, den Ausbildern, Fachlehrern, Jugendwarten, den Zweigvereinen und Landesverbänden, die unsere Wettstreiter fit für diese fachliche Herausforderung gemacht haben, sei an dieser Stelle besonders herzlich gedankt für Ihr hohes Maß an Engagement im Rahmen unserer gemeinsamen Förderung des Kochnachwuchses. Schließlich haben Sie alle einen ganz wesentlichen Anteil an dem heutigen Erfolg der jungen Azubis."