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Letzte Änderung: Samstag, 8. April 2017

Lisa Mierau, FINALISTIN 2016

Lisa  Mierau aus dem Kempinski Atlantic Hotel erreicht einen Hervorragenden 4. Platz
beim Rudolf Achenbach Preis 2016




Rudolf Achenbach Preis
Lisa Mierau hat im Finale um den Rudolf Achenbach Preis den 4. Platz erzielt
Hamburg, 3. Juli 2016. Unsere Hamburger Koch-Auszubildende Lisa Mierau aus dem Kempinski Atlantic Hotel Hamburg stand am 25. Juni 2016 neben acht Köchinnen und Köche aus ganz Deutschland im Finale des Rudolf Achenbach Preises. Dieser Nachwuchs-Wettbewerb wird seit 1975 vom Verband der Köche Deutschlands e. V. und der Achenbach Delikatessen Manufaktur in Frankfurt veranstaltet.
In dem Finale des Rudolf Achenbach Preises traf Lisa Mierau auf sehr starke nationale Konkurrenz und erzielte mit ihrem Menü einen souveränen 4. Platz:
Vorspeise

            Variation von grünem Spargel mit Karottensorbet und Aprikose
Zwischengericht

            Grüner Garnelen Ravioli mit Paprika-Safran-Sud
Hauptspeise

            Geschmorte Kalbsbäckchen an Polenta und Topinambur

            mit Marktgemüse
Dessert

            Frischkäse-Limetten-Parfait mitOrangen-Küchlein und Rhabarber
"Es wurde auf außerordentlich hohem Niveau gearbeitet und gekocht. In Frankfurt waren Deutschlands stärkste  Nachwuchs-Köche am Start. Sie zeigten, dass bereits während der dualen Ausbildung richtig hohe Standards gesetzt werden und wie wichtig gezielte Förderung während der Ausbildung ist", bestätigt Michael Mittelberger, Vorsitzender des Kochklubs Gastronom Hamburg e. V. den Wettbewerb. "Für unsere Lisa war die Teilnahme an diesem überregionalen Wettbewerb eine neue, wichtige Erfahrung. Das von Ihr zubereitete Menü war erstklassig. Sie konnte sich erstmals im nationalen Wettbewerb messen. Für sie zählt die Erfahrung, sich in einer fremden Stadt und neuen Umgebung zurechtzufinden. Diese Aufgabe hat sie gut erfüllt."
Über den Rudolf Achenbach Preis
Die Achenbach Delikatessen Manufaktur finanziert seit 1975 den Bundesjugendwettbewerb für junge Köchinnen und Köche. Für die Organisation ist der Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD) zuständig. Der Rudolf Achenbach Preis - benannt nach dem Firmengründer Rudolf Achenbach - ist ein bundesweiter Wettbewerb für die weiße Brigade. 2016 wurde dieser Wettbewerb zum 42. Mal ausgetragen.
Die nächsten Wettbewerbstermine des Kochklubs Gastronom Hamburg e. V.:
14.07.2016           TOP Talent 2016: Feierliche Siegerehrung im Grand Elysee Hamburg
14.09.2016           Team-Wettbewerb Scharf auf Hamburg
Text: Silke Schellhorn






FRANKFURT/M. Die Frage „Wer ist Deutschlands bester Nachwuchskoch 2016“, wurde am vergangenen Wochenende im Sheraton Hotel & Towers am Flughafen Frankfurt von  und VKD-Präsident beantwortet: Sieger 2016 und damit Gewinner des 42. Rudolf-Achenbach-Preises wurde Tobias Ernst, Azubi im Öschberghof in Donaueschingen, der mit seinem Sieg, nach Linda Vogt (Burg Staufeneck, Salach) und Carsten Gambeck (Öschberghof, Donaueschingen), zum dritten Mal in Folge den begehrten Titel nach Baden-Württemberg holte.
Gegen eine starke Konkurrenz setzte er sich vor Anne Kratz, Auszubildende im Hyatt Regency Cologne in Köln, und Fabian Huschitt, Auszubildender im Ringhotel der Waldkater in Rinteln, durch. Der gebürtige Tennenbronner, der schon als Kind wusste, für den Beruf des Kochs geschaffen zu sein, überzeugte die sechsköpfige Wettbewerbsjury mit Fachwissen, sauberer Arbeitsweise und professionellem Einsatz auf ganzer Linie.

Statuten wurden angepasst

Die Anforderungen waren hoch: Der Warenkorb wurde traditionell erst am Wettkampftag enthüllt. Er enthielt eine Vielzahl saisonaler Zutaten, welche thematisch die Innovationen der Delikatessen Manufaktur aufgriffen. Die Vorspeise musste aus einer Variation grünen Spargels bestehen, mit der besonderen Auflage, eine davon als Espuma zu servieren.
Weitere Pflichtkomponenten waren Pasta und Riesengarnelen zum Zwischengang, Kalbsbäckchen zum Hauptgang sowie Rhabarber und Frischkäse zum Dessert. Es galt, daraus ein 4-Gänge-Menü innerhalb von sechs Stunden zu planen, zu kochen und auf Porzellan von RAK anzurichten. Optimale Arbeitsbedingungen hierfür fanden die neun Teilnehmer in der Küche des Best Western Premier IB-Hotels Friedberger Warte. Sie haben sich in den Vorentscheiden auf Landesebene, die in diesem Jahr eine wesentliche Neuerung beinhaltete, durchgesetzt: Mit der Anpassung der Statuten wurden die Bedingungen der Wettbewerbe auf Landes- und Bundesebene vereinheitlicht.
Demnach dürfen bei der Zubereitung jetzt auch die technischen Möglichkeiten voll ausgeschöpft werden. „Kein Nachwuchstalent muss länger auf liebgewonnenes Equipment verzichten. Damit verbessert sich nicht nur das moderne Kochen unter betrieblichen Realbedingungen. Es ist auch die optimale und vor allem gerechtere Vorbereitung auf die Endrunde, in der seit jeher das Mitbringen eigener Technik und Küchenutensilien gestattet ist.“, so , Enkelin des Firmengründers, und in dritter Generation für die Durchführung des Rudolf  Preises verantwortlich.

Wie im Tunnel

Während im Verlauf des Wettbewerbs mancher der Teilnehmer ins Schwitzen geriet, lief beim späteren Sieger Tobias Ernst alles reibungslos. “Die erste Stunde haben wir alle dazu genutzt, uns in der neuen Küche einzurichten”, erzählte der junge Südbadener, "wir haben uns auf Teamwork eingeschworen, denn als Einzelkämpfer bist du schnell erledigt. Danach habe ich Vollgas gegeben und nicht mehr nach links oder rechts geschaut, ich war wie im Tunnel, aber es hat richtig Spaß gemacht“.
Die Gewichtung der Theorie in der Gesamtbewertung setzte die Jury mit 20 Prozent an. Für den praktischen Teil wurden die gleichen Bewertungskriterien wie beim regionalen Landesentscheid zugrunde gelegt: Bis zu 40 Punkte brachte die Arbeit in der Küche (Zeiteinteilung, Mise en place, Sauberkeit, Rohstoffverarbeitung, Arbeitstechniken). Weitere 40 Punkte wurden von der Jury B für Anrichteweise und Geschmack vergeben (je Gang 10 Punkte).
„Uns war bewusst, dass wir in diesem Jahr mit dem Hauptgericht eine besonders anspruchsvolle Aufgabe gestellt haben und so war es denn auch: Beim geschmorten Kalbsbäckchen hatte so mancher Teilnehmer seine eigene Interpretation”, sagte dazu Jurymitglied Andreas Cieslak, Küchenmeister und Leiter der Produktentwicklung bei der Achenbach Delikatessenmanufaktur.
Tobias Ernst durfte sich außer der Urkunde, einer Prämie von 1000 Euro und einem Flachbild-TV, insbesondere über den Hauptpreis, einen 14-tägigen Praktikumsaufenthalt im 5-Sterne-Hotel Arts Barcelona freuen. Auch die Kolleginnen und Kollegen wurden mit attraktiven Geld- und Sachpreisen für ihre Leistung belohnt – unter anderem mit einem Abonnement der AHGZ.

Nachwuchsförderung seit 1975

Der  wird organisatorisch und personell getragen vom Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD) sowie ideell und finanziell von der Achenbach Delikatessen-Manufaktur, Sulzbach/Taunus. Teilnehmen können grundsätzlich alle Auszubildenden im Beruf Köchin/Koch im Prüfungsjahr, die Mitglied im  sind.
Text und Fotos Achenbach/AHGZ.

Lisa  Mierau aus dem Kempinski Atlantic Hotel  gewinnt die Vorentscheidung für den Rudolf Achenbach Preis im Landesverband Nord.

                                                                                      Die Siegerin Lisa Mierau
mit den Hamburger Jugendwarten Andreas Ball - Sophia Birlem - Frank KapfermannUlrich Schäfermeyer

 

Hamburg, 5. April 2016. Der Kochklub Gastronom Hamburg e. V. und die Staatliche Gewerbeschule für Gastronomie und Ernährung (G-11) sind die Veranstalter der diesjährigen norddeutschen Vorentscheidung für den Rudolf Achenbach Preis, dem Bundesjugendwettbewerb des Verbandes der Köche Deutschlands.

"Wir freuen uns sehr, Sie zur Vorausscheidung zum Finale des Rudolf Achenbach Preises willkommen zu heißen", begrüßt Michael Mittelberger, Vorsitzender des Kochklubs Gastronom e. V. Katrin Moos-Achenbach, die Kollegen der norddeutschen Landesverbände sowie die Gäste bei diesem feierlichen Wettbewerb. "Für uns ist dieser anspruchsvolle Wettbewerb eine großartige Gelegenheit, Ihnen unseren neuen Pavillon zu präsentieren. Hier sind die Wettbewerbsbedingungen optimal. Ich bin sicher, dass wir einen großartigen Wettbewerb erleben".

Der Kochklub Gastronom Hamburg e. V. hat für Hamburg die Köchin Lisa Mierau aus dem Kempinski Atlantic Hotel Hamburg, in die Vorausscheidung um den Rudolf Achenbach Preis entsandt. Lisa Mierau ist im dritten Ausbildungsjahr. Sie steht kurz vor ihrer Abschlussprüfung vor der Handelskammer Hamburg. Sie verfügt bereits über Wettbewerbserfahrung und hat bereits an unserem Wettbewerb um die Goldene Bratpfanne 2015 teilgenommen - Ergebnis: der 2. Platz.
Im Wettbewerb für die Qualifizierung zum Finale in den kommenden Wochen stehen neben Lisa Mierau neun Köchinnen und Köche der anderen norddeutschen Landesverbände im Verband der Köche Deutschlands e. V.
"Die Aufgaben der Vorausscheidung haben es in sich: Die Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer stellten sich der anspruchsvollen Warenerkennung, in der exotische Früchte wie eine Kaktusfeige, eine Tamarillo oder thailändische Rambutan identifiziert werden sollten", berichten die zuständigen Jugendwarte Ulrich Schäfermeyer undFrank Kapfermann.
Für das viergängige Menü sind die Pflichtkomponenten:

frische Erbsen und Maispoularde für die Vorspeise oder Suppe;
Wolfsbarsch und Calamari für die Suppe oder das Zwischengericht;
Tafelspitz und Kräuterseitlinge für den Hauptgang und 
Eierlikör für das Dessert
zu verarbeiten.


Bevor es zur spannenden Siegerehrung geht, werden die Jury und die helfenden Hände, allen voran Harald Meier mit seinem Service-Team, von Katrin Moos-Achenbach vorgestellt. "Alle Beteiligten haben diesen gelungenen Event möglich gemacht. Im Hintergrund dieses Wettbewerbs gibt es zwei Jurys, jeweils zuständig für den theoretischen und den praktischen Teil des Wettbewerbs. Die jungen Köche haben erst heute Morgen den Warenkorb erfahren und mussten daraus schnell Ihr Menü entwickeln. Das ist eine fachlich tolle Leistung ".
Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gilt: Sie haben sich in einem hochkarätigen Wettbewerb behauptet. Herzlichen Glückwunsch für diese tolle Leistung.
... und nun die SiegerInnen der norddeutschen Vorausscheidung des Rudolf Achenbach Preises:
1. Platz: Lisa Mierau (Kochklub Gastronom Hamburg e. V.)
2. Platz: Annika Pfannschmidt (Kochklub Bremen e. V.)
3. Platz: Nik Jensen (Verein der Lübecker Köche e. V.)
Lisa Mierau überzeugt die Jury mit ihren fachlichen Leistungen und ihrem Menü

   Geflügelkraftbrühe mit Maispoulardenroulade und Erbsenravioli

   Confierter Wolfsbarsch mit Calamaririsotto, frittierten Calamari und Parmesanscham

   Gebratenes Kalbstafelspitz mit Kräuterseitlingen, Creme vom grünen Spargel, Kartoffelkissen und Thymianjus

   Schokobirnenkuchen mit Eierlikörmousse au chocolate und Himbeerragout
Für unsere strahlende Siegerin Lisa Mierau aus dem Kempinski Atlantic Hotel Hamburg geht es nach dieser Vorausscheidung weiter: am 24. und 25. Juni 2016 wird das Finale des Rudolf Achenbach Preises in Frankfurt ausgetragen.
Wir gratulieren unseren TeilnehmerInnen und unseren SiegerInnen. Unserer norddeutschen Köchin Lisa Mierau wünschen wir starke Nerven und viel Erfolg im Finale des Rudolf Achenbach Preises.
Über den Rudolf Achenbach Preis
Die Achenbach Delikatessen Manufaktur finanziert seit 1975 den Bundesjugendwettbewerb für junge Köchinnen und Köche. Für die Organisation ist der Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD) zuständig. Der Rudolf Achenbach Preis - benannt nach dem Firmengründer Rudolf Achenbach - ist ein bundesweiter Wettbewerb für die weiße Brigade. 2016 wird dieser Wettbewerb zum 42. Mal ausgetragen.
Sponsoren der norddeutschen Vorausscheidung 
Für die aktive Unterstützung bei der Durchführung der Vorentscheidung zum Finale des Rudolf Achenbach Preises bedankt sich der Kochklub Gastronom Hamburg e. V. herzlich bei Marker - Unternehmen Frische.
Text: Silke Schellhorn
Fotos: M.Mittelberger