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Letzte Änderung: Montag, 1. Februar 2010

Silberne Escoffierschale für Roland Schicke aus dem Hotel Böttcherhof

Der Auszubildende des Hotels Böttcherhof war der Beste unter den 24 Kandidaten/-innen im Wettbewerb um die 46. Silberne Escoffierschale des Kochklubs Gastronom und der Vattenfall Europe Hamburg.

Bereits seit 46 Jahren streiten sich die Koch-Auszubildenden des 2. und 3. Lehrjahres bei diesem traditionsreichen Wettbewerb um die Escoffierschale. Dieser Wettbwerb, der für die Auszubildenden eine ideale Überprüfung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten vor der Gehilfenprüfung darstellt, ist ohne die Unterstützung durch die Vattenfall Europe Hamburg nicht denkbar. Vattenfall-Lehrküchen werden aus jeweils 12 Teilnehmern an zwei Nachmittagen die 6 Tagesbesten ermittelt und zur Endausscheidung am dritten Tag zugelassen.

Auch in diesem Jahr erfuhren die angehenden Köche/-innen erst kurz vor Arbeitsbeginn vom 1. Kochklubjugendwart Ulrich Schäfermeyer ihre Aufgaben.

Die Endausscheidung beginnt mit dem Theorieteil, indem die Teilnehmer nicht nur Fragen zur Warenkunde und Fachausdrücken beantworten müssen, sondern auch Fragen zur "Besseren Energieeffizienz und Energiesparen in der Gastronomie".

Im praktischen Teil galt es, Rezepte für die Hauptspeise aus Spanferkel und Frühlingsgemüse sowie aus Ananas ein Dessert zu entwickeln und zuzubereiten.

Mit gebratenem Spanferkelrücken an Gorgonzolasauce und Ragout von der Ananas an weißem Schokoladenmousse erkochte sich Roland Schicke aus dem Hotel Böttcherhof den ersten Platz.

Dicht gefolgt von Laura Halle aus dem Casino der Warburg Bank. Auf den 3. Platz kam John B. Schiffmann aus dem Atlantic Hotel Kempinski.

K.S.

Foto: Siegerehrung beim 46. Wettbewerb um die „Silberne Escoffier- Schale“: 1. Platz Roland Schicke (M.), 2. Platz Laura Halle  (l.), 3. Platz John B. Schiffmann. Im Hintergrund  Olaf Langenbeck, Vattenfall Marketing, Michael Mittelberger, 1. Vorsitzender Kochklub „Gastronom“ Hamburg, Thomas Breitkreuz, Vattenfall Leiter Einzelkunden, und Jens Stacklies, Vizepräsident DEHOGA Hamburg (v.l.n.r.)